KÖLNER KAMMERORCHESTER


KONZERTETICKETKAUF

Konzertgeflüster

Wer könnte uns die Vielfalt des Instruments besser nahebringen als die britische Trompetenvirtuosin Matilda Lloyd. Jenen klanglichen Reichtum entdecken wir schon vor dem Konzert in der neusten Ausgabe von „Konzertgeflüster“ – zunächst mit festlichen Akzenten in Joseph Haydns Sinfonie Nr. 33, dann als virtuoses Solo-Instrument in Johann Nepomuk Hummel Konzert, das all die technischen Neuerungen der damaligen Zeit in Szene setzte. Populäre Oper-Arrangements präsentiert Matilda Lloyd mit einer Variation aus Bellins Oper „Beatrice di Tenda“ und zeigt damit die kantable Seite der Trompete. Dirigentin Anu Tali begeisterte bereits in Paris mit der „Peer Gynts“ als Bühnenstück. Mit dem Kölner Kammerorchester setzt sie die weitaus bekannteren Suiten auf das Programm. Welche Geschichten hinter den Repertoire-Lieblingen stecken, erfahren sie in unserer neuen Podcast-Ausgabe. Viel Spaß beim Zuhören!

In der neuen Ausgabe von „Konzertgeflüster“ verrät Christoph Poppen, warum er sich so für „Die sieben letzten Worte“ von Joseph Haydn begeistert. Zudem erfahren wir, was es mit der spannenden Enstehungsgeschichte auf sich hat und wie Thomas Bernhards Gedichte aus „In hora mortis“ – gelesen vom wunderbaren Schauspieler Joachim Król – dazu passen.

In „Konzertgeflüster“ zum Konzert „Mit Bach ins neue Jahr“ erzählen Evgeni Koroliov und seine Frau Ljupka Hadzigeorgieva wie sie die Musik des „größten Meister aller Zeiten“ für sich entdeckt haben. Die „Verzauberung“ dieser Musik, die Koroliov selbst schon als Kind gespürt hat, entdeckte er später auch bei seiner Schülerin Anna Vinnitskaya. Für alle drei bedeuten Bachs Klavierkonzerte eine große Freude und ein großes Glück. Für den Moment des Spielens gäben sie den Eindruck, so Evgeny Koroliov „das Universum sei in Ordnung“.